Wagnis in China – BASF investiert Milliarden in neues Werk
Wohl Ende März eröffnet der weltgrößte Chemiekonzern sein neues Werk in China. Die Hoffnung auf Wachstum ist groß. Es gibt aber auch Skepsis.
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Wohl Ende März eröffnet der weltgrößte Chemiekonzern sein neues Werk in China. Die Hoffnung auf Wachstum ist groß. Es gibt aber auch Skepsis.
Kosten runter und mehr Effizienz, lautet die Losung beim weltgrößten Chemiekonzern. Nun haben Führung und Betriebsrat verbindlich den Weg dahin vereinbart - vorerst für drei, eventuell für fünf Jahre.
Teure Energie, Wirtschaftskrise und Preisdruck: Die deutsche Chemiebranche steckt in einer tiefen Krise. Auch 2026 erwartet sie keine Trendwende. Im Pharmabereich läuft es aber rund.
In der deutschen Industrie häufen sich die Hiobsbotschaften. Wacker Chemie schreibt hohe Verluste und will deswegen seine Belegschaft reduzieren.
Früher war es der Geschäftsbereich MaterialScience von Bayer, seit zehn Jahren ist Covestro eigenständig an der Börse notiert. Das ist wohl bald vorbei - die neuen Eigentümer kommen aus Arabien.
Die Spätfolgen der Monsanto-Übernahme für Bayer reißen nicht ab. Das Tagesgeschäft lief zuletzt zwar besser als erwartet, doch US-Klagen lasten schwer auf dem Konzern. Und was macht der Jobabbau?
Teure Energie, Wirtschaftskrise und Preisdruck: Die Chemieindustrie findet keinen Weg aus ihrer Krise, die Beschäftigung sinkt. Die Branche fordert mehr Einsatz von der Bundesregierung.
Die Konkurrenz aus dem Ausland macht der Branche zu schaffen. Ein Aspekt wird in der Befragung des Ifo-Instituts so schlecht beurteilt wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte von BASF: In China hat der Konzern einen neuen Verbundstandort gebaut - gegen heftige Kritik. Nun wird schrittweise die Produktion hochgefahren.
Ende Juli einigten sich Brüssel und Washington im Zollstreit. Mit dem Abkommen wurde das Schlimmste abgewendet, doch spürbare Folgen bleiben. Wie sich der Deal auf Firmen und Verbraucher auswirkt.