Wagnis in China – BASF investiert Milliarden in neues Werk
Wohl Ende März eröffnet der weltgrößte Chemiekonzern sein neues Werk in China. Die Hoffnung auf Wachstum ist groß. Es gibt aber auch Skepsis.
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Wohl Ende März eröffnet der weltgrößte Chemiekonzern sein neues Werk in China. Die Hoffnung auf Wachstum ist groß. Es gibt aber auch Skepsis.
Kosten runter und mehr Effizienz, lautet die Losung beim weltgrößten Chemiekonzern. Nun haben Führung und Betriebsrat verbindlich den Weg dahin vereinbart - vorerst für drei, eventuell für fünf Jahre.
Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte von BASF: In China hat der Konzern einen neuen Verbundstandort gebaut - gegen heftige Kritik. Nun wird schrittweise die Produktion hochgefahren.
Die Zahl der Vogelgrippe-Ausbrüche in Geflügelbetrieben steigt weiter. Mehr als 500.000 Nutztiere mussten getötet werden, um die Ausbreitung einzudämmen. Fachleute erwarten keine schnelle Entspannung.
Der Chemieriese bekommt die schwache Nachfrage zu spüren. Die Ausgaben werden angepasst. Das Sparprogramm läuft.
Nach der Lese ist weiter von einem «ausgesprochen guten» Jahrgang die Rede. Die Schätzung der Menge ist aber ernüchternd: Weniger wurde zuletzt 2010 in Deutschland geerntet.
Die Ernte der deutschen Weinbaubetriebe fällt geringer aus als zunächst angenommen. Ein Grund ist der kräftige September-Regen.
Warum sehen die Wettbewerbshüter im Zusammenschluss von Biontech und Curevac keine Gefahr für Innovationen? Die Behörde äußert sich klar.
Bei der Weinlese muss es in diesem Jahr bei vielen Winzern ganz schnell gehen. Erwartet wird ein qualitativ guter, aber nicht so ergiebiger Jahrgang.
Die IG Metall fordert sichere Jobs und einen Inflationsausgleich für 82.000 Stahl-Beschäftigte. Doch die Arbeitgeber blockieren. Kommt es zu Warnstreiks?