Trump will Militärausgaben 2027 dramatisch erhöhen
Trump würde die US-Verteidigungsausgaben im kommenden Haushaltsjahr gerne um fast zwei Drittel erhöhen - auf 1.500 Milliarden US-Dollar. Zudem setzt er die Rüstungsindustrie zunehmend unter Druck.
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Trump würde die US-Verteidigungsausgaben im kommenden Haushaltsjahr gerne um fast zwei Drittel erhöhen - auf 1.500 Milliarden US-Dollar. Zudem setzt er die Rüstungsindustrie zunehmend unter Druck.
Der Ukraine-Krieg tobt noch immer, die russische Bedrohung hat auch in Deutschland zu höheren Militärausgaben geführt. Davon profitieren zwei deutsche Panzerfirmen.
Die Entwicklung eines gemeinsamen deutsch-französischen Panzers dauert so lange, dass es eine Zwischenlösung geben soll.
75 bis 100 Satelliten sollen Europas Sicherheit stärken. Es geht um Aufklärung, Überwachung und die Erfassung militärischer Ziele.
Das Geschäft mit Autos ist schwieriger geworden, dafür boomt die Rüstung. Der Zulieferer Schaeffler kooperiert deshalb mit dem Drohnenbauer Helsing.
Wachsende Angst vor Russland beschert Europas Rüstungsfirmen einen Boom. Das neue Modell des Leopard 2 ist gefragt.
Für mehr als 300 Millionen Euro bestellt die Bundeswehr mobile Intensivmedizin. Die erste Lieferung ist für 2029 geplant – und soll neue Maßstäbe bei Schutz und Mobilität setzen.
Wenn die Truppe größer wird, müssen die neuen Soldaten auch irgendwo wohnen. Deutschlands größter Vermieter Vonovia hat das Thema auf dem Schirm.
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck will sein bislang überschaubares Rüstungsgeschäft vorantreiben. Helfen soll eine Kooperation mit einem US-Unternehmen. Was ist geplant?
Einen dreistelligen Millionenbetrag investiert Rheinmetall in ein Werk für Artilleriemunition, die Produktion der 155-Millimeter-Geschosse soll ausgeweitet werden. Zum Auftakt kam Politprominenz.